Heute ist ein großer Tag für die Kernkraft in Europa. Lange Zeit wurde sie auf verschiedenste Weise behindert. Der Grund dafür: Länder mit einer Anti-Kernkraft-Haltung wie Deutschland versuchten auf EU-Ebene, ihre Haltung auch den Nachbarstaaten aufzuzwingen. Nun hat die
Zunächst der Link zum FT-Artikel: https://www.ft.com/content/e99... Beispiel 1: Unterstützung von tendenziösen Studien. Das beste, aber bei weitem nicht einzige Beispiel ist der World Nuclear Industry Status Report @nuclearreport. Hinter der Aufmachung als Report verbirgt sich ein Team
Beispiel 2: Fehklassifizierung der Kernkraft als nicht nachhaltig. Die EU hat eine Vielzahl an Förderinstrumenten. Projekte müssen Kriterien erfüllen, um sich für Kredite, Subventionen oder andere Bevorzugung bewerben zu können. Im von staatlichem Interventionismus geprägten
Beispiel 3: Starre Erneuerbare Energien-Ziele setzen. Frankreich hat dank seiner Kernkraftwerke eine sehr saubere Stromversorgung und mit die niedrigsten Pro-Kopf-Emissionen unter den Industrieländern. Dafür sollte da Land belohnt werden, möchte man meinen. Tatsächlich wurden
Beispiel 4: Kompetenznetzwerke zerreißen. Europa ist eng integriert, und das galt auch für die kerntechnische Forschung und Ausbildung. Deutschland war darin einst in der ganzen Breite eine der führenden Nationen, zerstörte diese Stellung aber geradezu mutwillig, als es seine
Wenn Deutschland auf EU-Ebene nun den Weg für die Kernkraft frei macht, warum nicht auch selbst wieder einsteigen? Am 22.05 gibt es dazu in Berlin eine große Konferenz https://x.com/KernkraftAN/stat...




